Auferstehen – Kommunikation im Krisenumfeld

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Meine neuen Bibelkenntnisse über die Ostergeschichte führen mich überraschenderweise zu Parallelen in der Kommuniaktion während der Krise. Jetzt ist Zeit für Auferstehung und Kundenbindung. Unternehmen, die jetzt nicht den richtigen Ton treffen, tragen sich zu Grabe.  

Während die Weltwirtschaft eine Atempause macht, Ostern für viele im eigenen Garten oder auf dem Balkon stattfand und tatsächlich einige Menschen entschleunigen hatte ich richtig zu tun. Nebenbei bin ich auch noch bibelfest geworden.

Für unsere Kirchengemeinde hier in Dabel habe ich Andachten aufgezeichnet. Da keine Gottesdienste mehr abgehalten werden, hat sich unser Prädikant (Das ist ein Kirchengemeindemitglied, das in der Kirche predigen darf) von mir überzeugen lassen, seine Andacht aufzuzeichnen und bei YouTube zu veröffentlichen. (Wie viel Arbeit das macht, hatte ich dabei nicht im Blick 😉 Mittlerweile sind fünf Beiträge online – puh!

Das bringt meinerseits neue Bibel-Kenntnisse mit sich.
Kurz zusammengefasst: An Karfreitag wird Jesus gekreuzigt am Ostersonntag feiert man seine Auferstehung.

Irgendwie trifft es gerade auf unsere Situation zu. Vor vier Wochen haben wir mit Beginn der Quarantäne viele Dinge zu Grabe getragen. Radikal musste sich jeder einzelne umstellen. Sei es das Home-Office, Kinderbetreuung zu Hause, die Schließung des Geschäftes oder die Umstellung der Produktion wie sie derzeit in Nähereien stattfindet. (Da werden statt Ledertaschen nun Schutzmasken gefertigt.)

Nachdem sich die erste Schockstarre gelegt hat und die ersten Ausgleichszahlungen fließen stellt sich nun die Frage: Wie auferstehen? Oder auch etwas weniger pathetisch: Wie jetzt weitermachen?

Welche Qualitäten sind jetzt gefragt? Welche Produkte, welche Vertriebswege aber auch welche Kommunikationsmaßnahmen müssen nun in Hochgeschwindigkeit angepasst werden?

Mein Laserblick liegt durch meine Berufung natürlich auf der Kommunikation. In den letzten Wochen war hier Intuition gefragt. Denn so eine Situation gab es vorher noch nicht. Wir haben es nicht mit der klassischen Krisenkommunikation zu tun, sondern mit Kommunikation in einem Krisenumfeld.

Bemerkt habe ich drei Vorgehensweisen:

  1. Einfach weiter machen, oder sogar noch aggressiver verkaufen.
  2. Tauchstation: Ich hatte den Eindruck, dass diese Unternehmen entweder stark mit sich selbst beschäftigt waren, oder einfach nicht erkannt haben, wie wichtig jetzt  gerade Kommunikation mit Kunden, Dienstleistern oder Mitarbeitern ist.
  3. Neue Wege gehen und da sein: Viele haben sich auch gezeigt. Sie haben neue Techniken ausprobiert und wenn sie richtig gut waren, ihre Mitarbeiter, Dienstleister und Kunden mitgenommen.

Jetzt hat sich gezeigt, wer verstanden hat, dass Unternehmen da sind, um die Probleme der Kunden zu lösen. Dass Unternehmertum Flexibilität, Umdenken und Empathie bedeutet.

Es wird klar: Jetzt ist die Zeit, Kunden zu binden und zu gewinnen. Sozusagen aufzuerstehen im übersättigten Markt und sich zu zeigen. Auszunutzen, dass die Menschen zum Stillstand gezwungen sind, Großzügigkeit und Professionalität wahrnehmen können.

Zeit, da zu sein. Solidarisch, Kreativ, Anders – mit einer Botschaft!

Das geht vor allem über Empathie für die Menschen, die sich im Orbit des Unternehmens befinden und Lösungsangebote (vielleicht auch ohne Preisschild) zu bieten.

Ich denke an meine Kita, von der ich seit vier Wochen nichts gehört habe, während ich den Spagat zwischen Home-Office, Schulunterricht und Vorschule irgendwie hinbekommen muss. Ich hätte mir Unterstützung oder wenigstens Gesten der Solidarität gewünscht. Nach Corona wird vieles anders sein: Auch mein Verhältnis zur Kita.

Im Vergleich dazu sehe ich, mit welcher Vehemenz sich unser Prädikant geweigert hat, einfach die Türen zur Kirche zu schließen. Jede Predigt ist neu ausgearbeitet und ganz persönlich. Man hört und sieht seine Betroffenheit. Man spürt, wie er sich mit seinem Glauben in dieser Situation zurechtfindet. Jede Predigt ist einzigartig und neu ausgearbeitet – auch wenn er sie nur vor drei Personen hält. Für die 200 Kirchengemeindemitglieder gab es außerdem Ostertüten mit selbst gebastelten Karten, via WhatsApp und You Tube werden Andachten verteilt und spenden Trost. Kurioserweise, erreichen die Predigen jetzt mehr Menschen als beim Gottesdienst. Auch hier wird das Verhältnis zur Kirchengemeinde nach Corona ein anderes sein.

Es gilt: Chancen ergreifen oder zu Grabe getragen werden.

Die Frage ist, wie ist Ihre Kundenbeziehung nach Corona?
Dazu müssen Sie vielleicht aus den alten Gewohnten ausbrechen. Schauen Sie auf die Menschen vor allem: Einige Unternehmen sollten endlich aus ihrer Lethargie auferstehen!

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Zur Person: Manuela Kuhlmann ist studierte Journalistin mit der Spezialisierung auf Public Relations. Sie unterstützt Kunden in ihrer authentischen Öffentlichkeitsarbeit. Zentrum ist dabei immer die Frage: Wofür stehen Sie? Was macht Sie einzigartig? Sie werden zum Magnet, wenn Sie fokussiert und authentisch nach außen kommunizieren. Gute Kommunikation bedeutet: Ihre Botschaft kommt an!

 

 

 

Interview: Wie Sie beim Videodreh gut rüberkommen

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Im Interview spreche ich mit Tim Hard. Der Filmemacher und hat noch einen weiteren Tipp, wie Sie mit der Herausforderung beim Videodreh umgehen können und vor allem wie Ihnen dabei der Videograf helfen kann.

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Was Sie von Journalisten lernen können: Nur so werden Sie gelesen, gesehen oder gehört!

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Ihre Kommunikation mit dem Kunden oder der Öffentlichkeit sollte immer den gleichen Anspruch haben, der auch für die Presse gilt:

Warum?

Sie wollen das Gleiche:

Sie wollen gelesen werden: Post, Blog, Website
Sie wollen gesehen werden: Bild, Video, Webinar
Sie wollen gehört werden: Podcast, Präsentation, Vortrag

Darum sollten Sie das gleiche Kriterium für Ihre Kommunikation mit der Öffentlichkeit haben wie Journalisten.

Wenn Sie schon einmal versucht haben in die Presse zu kommen, merken Sie, dass es gar nicht so einfach ist. Der Journalist ist nämlich ein Gatekeeper.

Das heißt: Er wacht wie ein Türsteher darüber, was in die Zeitung kommt und was nicht. Das ist auch gut so! Denn er achtet auf zwei strenge Kriterien:

Die Kriterien sind: Information oder Unterhaltung

In sein Blatt oder seine Sendung kommt nur das, was eine echte Information ist, also seinen Rezipienten (Zielgruppe des Mediums) informiert (z.B. Neuheiten) oder was diese Zielgruppe unterhält (z.B. Porträts).

Was also diese Kriterien – seiner Meinung nach – nicht erfüllt, kommt nicht „in die Tüte“ oder ins Blatt.  Da ist er knallhart. Aus gutem Grund! Denn wenn das, was er schreibt oder sendet, nicht interessant, neu oder unterhaltsam ist, sinken seine Verkaufsquoten.

Bei Social Media, Websiten oder Blogs gibt es diesen Gatekeeper nicht.

Darum gibt es viel beachtete aber noch mehr wenig beachtete Kanäle, Websiten und Blogs.

Aber auch hier gibt es eine Quote! Nämlich die Visits, Likes und die Reichweite.

Wenn Sie also ein Ziel mit der Veröffentlichung haben, dann sollte Ihre Quote stimmen.

Sie sollten dafür sorgen, dass kein Newsletter, kein Websitebesuch oder kein Social Media-Post bei ihren Rezipienten den Eindruck hinterlässt, dass die Zeit verschwendet war. Denn dann sinkt Ihre Quote.

Die Zeit und Mühe, die Sie in die Erstellung investieren, zahlt sich nicht aus! Wenn es schlecht läuft, dann schaden Sie sogar Ihrem Image und Ihrer Reputation. Und da Zeit im Unternehmen auch Geld ist, machen Sie Verlust!

Was bedeutet das konkret:

Ihre Emails werden gelesen, wenn es dort neue oder interessante Informationen gibt, wenn der Empfänger für sich wertvolle Tipps bekommt oder zumindest unterhalten wird.

Ihre Website ist dann gut, wenn der Besucher sich gut informiert fühlt und sich ein Bild von Ihnen und Ihren Leistungen machen kann. Wenn er entscheiden kann, ob Sie der richtige Anbieter sind und sein Problem lösen.

Selbst ein Social Media-Post muss den Rezipienten weiterbringen. Zum Beispiel, indem er Sie ein bisschen besser kennen lernt, Neuigkeiten erfährt, unterhalten wird und von Ihrer Expertise profitiert.

Mit guten Inhalten – dem sogenannten Content – gewinnen Sie Kunden.

Darum fragen Sie sich immer! Was hat der Leser, Zuschauer oder Zuhörer von diesem Inhalt? Und erst wenn Sie einen Nutzen für Ihren Kunden ausmachen können, veröffentlichen Sie es.

Seien Sie  – ganz wie der Journalist – immer kritisch mit dem, was von Ihnen nach außen geht – und im Zweifelsfalle: Veröffentlichen Sie es nicht.

 

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Zur Person: Manuela Kuhlmann ist studierte Journalistin mit der Spezialisierung auf Public Relations. Sie unterstützt Kunden in ihrer authentischen Öffentlichkeitsarbeit. Zentrum ist dabei immer die Frage: Wofür stehen Sie? Was macht Sie einzigartig? Sie werden zum Magnet, wenn Sie fokussiert und authentisch nach außen kommunizieren. Gute Kommunikation bedeutet: Ihre Botschaft kommt an!

 

 

 

3 Beispiele wie mit Storytelling die Werbebotschaft glaubwürdig wird

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Kaum ein Mensch versteht Werbebotschaften. Denn diese sind meistens sehr abstrakt. Das Gehirn muss sich anstrengen und erst einmal übersetzen. Das ist sehr anstrengend.

Überlegen Sie, wie oft Sie gefragt werden, was genau Ihr Angebot ist. Müssen Sie Ihr Produkt, seinen Nutzen oder Ihre Dienstleistung oft erklären?

Dann ist Ihr Angebot oder Ihre Botschaft zu abstrakt.

Das bedeutet, dass Sie potentielle Kunden verlieren, weil diese einfach nicht verstehen, was Sie bieten. Sie erreichen Kunden gar nicht erst, weil diese Sie nicht auf dem Schirm haben, denn Ihr Angebot ist zu unkonkret.

Mit der Technik des Storytelling können Sie das ändern:

Das bedeutet: Sie gehen nicht mit (Werbe-)Botschaften aus dem Unternehmen an die Verbraucher, sondern Sie erzählen Geschichten aus ihrem Alltag, von Ihren Kunden und von Ihren Mitarbeitern.

Warum funktioniert das so gut?

1) Menschen haben schon immer Geschichten gehört. Über Geschichten werden Emotionen zusammen mit Informationen transportiert.

2) Geschichten belegen Behauptungen, die in Produktbeschreibungen und Werbetexten aufgestellt werden. Sie gewinnen an Glaubwürdigkeit.

Hinweise zum Newsletter

 

Hier drei Beispiele, wie der Claim in eine Geschichte umgesetzt wurde: 

TMW-Hübner – Wir lieben Farbe. Wir gestalten Ihre Innenräume und setzten Ihre Visionen um.

oder

Wir hatten eine Kundin, die nach zwei Handwerkern nicht einmal mehr mit uns sprach. Sie war es leid, dass niemand ihre Visionen verstehen konnte oder sich die Mühe dazu gab. Ihr verzweifelter Ehemann bat uns trotzdem um Unterstützung. Wir haben im Team nach seinen Angaben ein Gestaltungskonzept erstellt und es ihr geschickt. Genau dieses hat sie umgesetzt. Wir haben bis heute nicht mit dieser Kundin gesprochen. Trotzdem sind wir sicher: Diese Kundin haben wir glücklich gemacht, weil wir wirklich alles versucht haben, um ihre Gestaltungsideen umzusetzen. 

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Personal Trainerin Karolin Heinemann – Ich verhelfe Menschen zu mehr Lebensqualität.

oder

Für manche Menschen ist die dritte Etage wie der Mount Everest. Mein Klient hatte dort zwar seine Wohnung, war aber zu Beginn unserer gemeinsamen Zeit nicht fähig, auch nur eine einzige Stufe zu steigen. Starkes Übergewicht, kaputte Knie, Diabetes und chronische Darmentzündung waren unter anderem das Ergebnis eines mehr als 40ig-jährigen Lebensstils ohne Bewegung, ungesunder Ernährung, starken Rauchens und einer ausgiebig genossenen Leidenschaft für Rotwein. Wir verabschiedeten uns nach mehr als einem Jahr gemeinsamer Zeit. Er hatte nicht nur 16 Kilo abgenommen, sondern schaffte es, allein bis in die dritte Etage zu steigen. Viele gemeinsame Stabilisationsübungen für die Knie, Muskelkräftigung und Mobilitätstraining, die Umsetzung meiner Ernährungsberatung, aber vor allem sein eigener Ehrgeiz, der sich in täglichem Treppentraining zeigte, hatten ihm zu seinem ganz persönlichen Gipfelsturm verholfen. 

 

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Metallbau OTT – Was kann Metall nicht

 

Tonnenschwere Glaswände sorgen im Darvineum des Rostocker Zoos nicht nur für beste Sicht auf die Gorillas. Die Gehegetrennung muss vor allem eines sein: sicher!  Glas und Metallbauunterkonstruktion müssen einem Gorilla-Faustschlag oder Angriff der starken Tiere standhalten. Unsere Metallbauunterkonstruktion im Gorilla-Gehege des Rostocker Zoos sorgt für die Sicherheit der Eltern, Kinder und staunenden Besucher. Herausforderung: Wir haben die raffinierte Metallbauunterkonstruktion in die bereits fertige Gehegelandschaft perfekt eingepasst, die nun nicht nur für ein glasklares Tierschauerlebnis sorgt, sondern höchste Sicherheit garantiert. Und – safety first – auch die 3-fach-Sicherung durch Metall-Sicherheitsschleusen für die Gorillas kommt von Metallbau Ott.

 

Also fangen Sie an und erzählen Sie die Geschichten aus Ihrem Unternehmen.
Damit begeistern Sie Journalisten und Kunden.

Wie Sie mit Kundenevents möglichst groß in die Medien kommen

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Sie fragen sich wie Sie es schaffen können, dass ein Journalist zu Ihrem Kundenevent kommt um zu berichten? Denn klar ist: Wer in der Presse ist, bekommt Aufmerksamkeit. Die Kunden vor Ort sind beeindruckt, dass die Presse da ist. Sie werden bekannter und gewinnen neue Kunden.  Ihre Mitarbeiter sind stolz, dass sie bei Ihnen arbeiten.

Wie schaffen Sie es also, dass berichtet wird? Ganz einfach:
Machen Sie aus einer Mücke einen Elefanten.

Warum? Bei der Vielzahl von Terminen, die Journalisten heute als Presseeinladung in ihrem E-Mail Postfach finden, muss es sich schon lohnen, genau zu Ihnen zu kommen.

Sie müssen also den sogenannten Nachrichtenwert liefern. Das bedeutet, Sie bieten einen Mehrwert: Entweder liefern Sie wichtige oder neue Informationen oder Sie unterhalten den Leser.

Mit einem Tag der offenen Tür, an dem die Kunden gerne mal vorbeischauen dürfen, ist es da nicht getan.

Erklärung zum Newsletter

 

Ein Beispiel:

Pressetermin bei Salzreich in Trinwillershagen. Die Betreiber Karin und Axel Günther haben ihren Salzturm um einen Anbau mit einer Natursolevernebelungsanlage ergänzt.

Vor Ort gab es jede Menge Spektakel, das ich hier aufliste. Daneben finden Sie einen konkreten Nutzen oder Anreiz für den Journalisten:

  • Führung durch die Salztürme und Probelauf Vernebelungsanlage. Hier konnten die Journalisten mit guten Bildern rechnen.
  • Enthüllung von Kunstwerken. Etwas neues, von dem berichtet werden kann.
  • Bürgermeister und ein Landratskandidat waren Ehrengäste. Das Event gewinnt an Bedeutung und der Journalist bekommt „zitierfähige Prominenz“ serviert.
  • Eine Mitarbeiterin stellte einen selbst komponierten Salzsong vor. Eine unterhaltsame Aktion, die zeigt, dass sich die Mitarbeiter im Unternehmen engagieren. Das verspricht eine gute Geschichte.
  • Zusätzlich wurde unterhaltsames wie Live-Musik und ein Quiz zum Thema Salz geboten.

Fazit: Es war ein Programm welches viel bot, aber trotzdem für einen Journalisten innerhalb einer Stunde zu schaffen war.

Neugierig? Hier geht es zu meinem Beitrag auf www.alles-mv.de 

Wenn Sie also ein Kundenevent planen dann überlegen Sie sich, wie Sie Ihr Event so groß wie möglich machen können.

  • Holen Sie sich passende Partner, um ihr Event zu vergrößern.
    Der Vorteil: Die werben ebenfalls für das Event und bringen so mehr Bekanntheit. Zudem erhält der Termin mehr Relevanz.
  • Überlegen Sie sich überraschende, unterhaltende Aktionen, die gute Bilder liefern und die Besucher zum Mitmachen animieren.
  • Versuchen Sie prominente Persönlichkeiten/Experten für Ihr Event zu gewinnen.

 

Sie brauchen Anregung, um Ihr Event zu planen? In meinem PR-Routenplan für Kundenevents finden Sie jede Menge Tipps.

Einfach für meinen Newsletter (Siehe Textmitte) anmelden und als erste E-Mail bekommen Sie den Routenplaner im Download.

 

 

 

3 Schritte von der genialen PR-Idee bis zur Veröffentlichung

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Drei entscheidende Schritte braucht es, um mit einer guten Idee in die Presse zu kommen. Hier gibt es den 3-Schritte-Plan, damit die Pressearbeit auch auf Ihr Unternehmen “einzahlt”. Denn nur dann haben Sie eine geniale PR-Idee. Außerdem bekommen Sie eine konkrete Anleitung, damit Sie wissen, wie Sie den Journalisten ansprechen können.

1. Schritt: Das richtig gute Thema

Der wichtigste Punkt, um in die Medien zu kommen ist ein gutes Thema. Mit einem guten Thema treffen Sie den Nerv der Leser, Zuhörer oder Zuschauer. Nur dann wird der Journalist – und den müssen Sie überzeugen – das Thema nehmen. Denn der Journalist muss Themen liefern, die interessieren. Er arbeitet schließlich für ein Medienunternehmen, das verkaufen möchte.

Der Job des Journalisten: Er muss über das berichten, was interessant und neu ist oder unterhält.

Der Fehler vieler Unternehmen:

Viele Unternehmen machen den Fehler, dass der Anlass Ihrer Pressemitteilung oder Ihres Medien-Themas eigentlich nur sie selbst interessiert. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn ein Produkt verändert wird oder vielleicht eine neue Produktionsmaschine gekauft wird.

Wenn Sie aber in die Medien möchten, muss es für die Leser, Zuhörer oder Zuschauer neu, wichtig oder interessant sein.

Wenn Sie jetzt also beispielsweise eine Idee zum Thema Ostern suchen, dann sollte das möglichst viele Menschen ansprechen. So kommen sie an weitere Themen:

  • Brainstorming
  • Umfrage (Freunde, Kunden und Kollegen)
  • Medienbeobachtung
  • Internetrecherche

Sammeln Sie so viele Themen wie Sie können – mindestens 5 Stück. Denken Sie an den Leser, Zuhörer oder Zuschauer. Ist das für ihn interessant?

WICHTIG: Das Thema muss auf ihr Unternehmen einzahlen!

Ein gutes Thema ist das A und O, denn nur dann nimmt der Journalist es Ihnen ab.

Die ganze Mühe lohnt aber nur, wenn Ihr Thema auch auf Ihr Unternehmen einzahlt.
Das heißt, wenn mit Ihrem späteren Text die richtige Zielgruppe angesprochen wird.

Darum ist es wichtig, dass Sie genau prüfen, ob Ihre Idee auch Ihre Lieblingskunden anspricht. Überprüfen Sie kritisch: Ist mein Thema interessant oder neu für meine Lieblingskunden oder meine Zielgruppe?

2. Schritt: Die richtigen Medien finden  

Haben Sie Ihre (Lieblings)Kunden denn schon einmal gefragt, was sie so lesen, hören oder sehen? Das sind nämlich genau die Medien, in die Sie rein müssen.

Es hilft nichts, wenn Sie eine wunderbare Doppelseite in einem Fachmagazin für konventionelle Landwirtschaft bekommen, wenn Sie sich an Vegetarier richten, die sich Bio-Qualität wünschen. Andererseits lesen diese vielleicht Blogs oder Magazine, die Sie gar nicht auf dem Schirm haben.

Um zielgerichtete PR zu machen, müssen Sie wissen, welche Medien Ihre (zukünftigen) Kunden nutzen und sich einen Überblick über die Medienlandschaft verschaffen.

Ein Beispiel: Oft höre ich von Kunden, die Frauen ansprechen, dass sie in die freundin oder Barbara wollen. Nur das wollen eben viele und dementsprechend schwer ist es, einen redaktionellen Beitrag in diesen hochpreisigen Magazinen zu bekommen. Sicherlich sind das bekannte Frauenmagazine, aber lesen Ihre Kundinnen diese auch?

Tipp: Gehen Sie weg von den bekannten Medien und versuchen Sie, Nischen zu finden.

Vielleicht gibt es ein anspruchsvolles regionales Kundenmagazin oder einen guten Blog, der für Ihre Zielgruppe sogar noch relevanter ist.
Mein Rat ist immer: Fragen Sie Ihre Kundinnen doch einmal, was sie lesen?

Außerdem fangen Sie an zu recherchieren, welche Medien es alles gibt, die für Ihre Zielgruppe noch in Frage kommen.

Ein Beispiel:

Ein unterschätztes Medium: Das Amtsblatt
Bei stark regional orientierten Kunden empfehle ich das Amtsblatt.
Hier ist der perfekte Platz einen Tag der offenen Tür anzukündigen.

  • Es hat eine hohe Auflage, wird kostenlos verteilt
  • gründlich gelesen (Abfallkalender ist abgedruckt 😉 )
  • und die Verantwortlichen im Amt freuen sich auf Zulieferung mit guten Bildern.

Allerdings müssen Sie beachten, dass es monatlich erscheint, also rechtzeitig informiert werden muss.
Fangen Sie an zu recherchieren:

  • Was Ihre Kunden lesen.
  • Welche Medien es alles gibt.

3. Schritt: Den Journalisten ansprechen

In meinen Seminaren ist das immer der Schritt, vor dem die Teilnehmer den größten Respekt haben.

  • Sie denken, dass sie den Journalisten nerven…
  • Sie wissen nicht, wie sie den Journalisten ansprechen sollen …
  • Sie haben Angst davor, zurück gewiesen zu werden…

Und ich als PR-Profi kann dann immer sagen: Das ist unbegründet!

Machen Sie sich stattdessen klar:

  • Journalisten suchen gute Themen.
  • Journalisten brauchen oft Experten.
  • Es ist ihr Job, Anfragen zu bearbeiten.

Wenn Sie mit einem guten und relevanten Thema anfragen, helfen Sie dem Journalisten.
Wie sprechen Sie den Journalisten am besten an:

Da kommt es ganz auf den Arbeitsstil des Journalisten an. Einige bekommen lieber E-Mails andere telefonieren lieber. Also nehmen Sie den Weg, bei dem Sie sich besser fühlen.

So gehen Sie in einer E-Mail vor:

  • Aussagekräftiger Betreff (Die Betreffzeile entscheidet darüber, ob die Mail gelesen wird)
  • Kurze Darstellung (Stichpunkte)
  • Vollständige Kontaktdaten
  • Bitten Sie um Feedback

Bei einem Telefonat sollten alle Daten kurz notiert sein, damit sie gleich auf den Punkt kommen können. Beginnen Sie unbedingt mit dem Interessantesten und Wichtigsten. Sollte das Thema abgelehnt werden, nutzen sie die Chance und fragen nach, was denn interessant wäre/ wann berichtet werden wird. So bekommen sie direkt von der Quelle vielleicht gute Ideen und der Journalist merkt, dass sie ihm gut zuarbeiten werden.

So schaffen Sie es in die Medien

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Sie fragen sich, warum es ihre Pressemitteilungen nicht in die Medien schaffen? Warum ihre Informationen scheinbar ins Leere laufen oder die Redakteure sie abweisen? Sie sind schon richtig gefrustet und haben keine Lust, Arbeit zu investieren und immer wieder etwas zu senden?

Hier kommt eine richtig gute Neuigkeit: Oftmals sind es Kleinigkeiten, die über den Erfolg, bzw. den Abdruck entscheiden. Genau diese Kleinigkeiten können sie beeinflussen.

Punkt 1: Die Relevanz beachten!

Nur Informationen, die relevant sind, werden abgedruckt. Wie erkennen sie die Relevanz? Versetzen sie sich in die Lage des Redakteurs. Was ist seine Aufgabe? Er will den Leser, Hörer oder Zuschauer informieren oder unterhalten. Prüfen sie gründlich: Erfüllt ihre Pressemitteilung diese Aufgabe? Haben sie richtige Informationen, die den Leser, Hörer oder Zuschauer des Favoriten-Mediums wirklich interessieren? Fragen sie sich kritisch:

  • Sind die Informationen für die Zielgruppe des Redakteurs wichtig oder neu?
    Hat es einen NACHRICHTENWERT?
  • Ist meine „Geschichte“ unterhaltsam.
    Hat es einen UNTERHALTUNGSWERT?

Das sind die Kriterien, nach denen der Redakteur ihre Informationen filtert. Knallhart! Denn er will seinen Job gut machen.

Wenn sie sich unsicher sind, können sie im Team, Bekanntenkreis oder Unternehmen einfach fragen.

  • Würde dich das als Käufer der Zeitung interessieren?
  • Was würde dich interessieren?
  • Ist das eine echte Neuigkeit für dich?
  • Suchst oder brauchst du diese Information?
  • Findest du das unterhaltsam/ spannend / witzig / bemerkenswert?

Tipp: Lesen sie selbst die Zeitung, das Branchenblatt, schauen sie die Sendung oder hören den Sender, an den sie ihre Informationen senden. Machen sie sich Notizen, was die regelmäßigen, grundsätzlichen Themen sind und wie die Artikel aufgebaut sind. Also werden gern Zahlen und Daten abgedruckt? Geht es mehr um die Geschichten, was wird der Zielgruppe „besonderes“ geboten?  Was ist anders als in ähnlichen Medien?

Werden sie zum Detektiv des Nachrichten- oder Unterhaltungswertes! Investieren sie ihre Zeit und Kraft in die Informationen, die es WERT sind, gedruckt zu werden. Ich weiß ganz genau, die gibt es. Sie wollen nur gefunden werden: Die Informationen und Geschichten aus ihrem Unternehmen, die es ins Blatt oder die Sendung schaffen.

Punkt 2: Auf den Punkt kommen

Welcher Mitarbeiter ist ihnen lieber? Der „Schwafeler“, der immer erst eine halbe Stunde erzählt und vom Hundertsten ins Tausendste kommt und bei dem sie oft denken: „Was will der jetzt eigentlich?“ „Oh, man ich habe so viel zu tun und der schwafelt mich zu“. Ärgern sie sich, dass er es ihnen so schwer macht die eigentliche Information zu erkennen und ihnen die „Zeit stiehlt“ statt zum Punkt zu kommen? Oder arbeiten sie gern mit dem Kollegen, der sachlich sein Anliegen vorbringt, sagt was er von ihnen möchte und nur wenn nötig kurz den Hintergrund schildert?

Ich arbeite gern mit dem Zweiten und den Redakteuren geht es genauso. Wenn nun in einer E-Mail ein völlig nichtsagender Betreff steht, es auch in der E-Mail selbst keine Hinweise auf das eigentliche Thema gibt, sondern nur die „Bitte um Veröffentlichung“ und dann erst eine Pressemitteilung umständlich geöffnet werden muss, ist das sehr aufwändig. Sollte der Redakteur überhaupt die Pressemitteilung geöffnet haben, ist es schlimm, wenn es so weitergeht: Es folgt ein ganz allgemeiner Einstieg über „Gott und die Welt“ und ist es gibt keine klare Aussage, was eigentlich für den Journalisten relevant ist.

Zu Recht ist der Journalist genervt. Die E-Mail hat ihn jetzt bestimmt 5-10 Minuten seiner Zeit gekostet. Bearbeitet er am Tag nur 8 dieser E-Mails, dann hat er eine Stunde seiner Zeit „verloren“. Weil die Journalisten das wissen, werden solche E-Mail gar nicht erst geöffnet.

Können sie es ihm übel nehmen: Wenn sie es sich aussuchen könnten, würden sie immer wieder mit dem „Schwafeler“ arbeiten oder sich auf den Zielgerichteten konzentrieren? Denn dann sind die Ergebnisse schneller da, es ist einfacher für sie und ihnen bleibt der Zeitdruck erspart, wenn etwas liegen bleibt. Also: Werden sie zu dem „Lieblingskollegen“.

  • Kommen sie auf den Punkt.

Wie geht das.

  • Schreiben sie in der Betreffzeile der E-Mail, worum es konkret geht.
  • In der E-Mail: Was möchten sie von dem Redakteur? Was ist das Thema? Was bieten sie?
  • Warum haben sie sich das Medium ausgewählt? Wo ist die Relevanz?
  • Machen sie es kurz. ( Vier- fünf Sätze)

Das Gleiche gilt auch für Telefonate. Tragen Sie direkt ihr Thema vor. Das klappt gut, wenn sie bei dem Anruf ein paar Stichpunkte parat haben. Selbst wenn das Thema nichts für den Redakteur ist, haben sie es ihm einfach gemacht und darum werden sie sein Lieblings-Presse-Profi, versprochen.

Punkt 3: Gründlich sein

„Das bringen wir“, denkt sich der Redakteur. Der Betreff und der Anreißer in der E-Mail haben ihn überzeugt. Auch das Bild ist super. Und dann:

Dann fehlen Bildunterschrift und der Fotograf. Bilder dürfen laut Urheberrecht nur mit Angabe des Uhrhebers/Fotografen abgedruckt werden. Das ist gesetzlich vorgeschrieben. Nun muss der Redakteur erst anrufen und nach dem Urheber fragen.

Sie merken es: Sie haben es dem Redakteur unnötigerweise aufwendig gemacht. Wäre es nicht schade, wenn ein Abdruck genau daran scheitert?

Übrigens: Viele Redaktionen betrachten es als  „Common sense“, dass Bilder für den Abdruck freigegeben sind, wenn sie an die Presse gesendet werden. Rein rechtlich benötigt die Redaktion aber eine Freigabe. Sie „outen“ sich als Presse-Profi, wenn sie diese erteilen. Der Vorteil für sie: Sie können die Abdruck-/ Nutzungserlaubnis auf ihr Unternehmen oder nur im Zusammenhang mit der Presseinformation einschränken.

Darum: Seien sie gründlich.

Hier eine Checkliste, was der Redakteur braucht:

  • Bild
  • Bildunterschrift
  • Urheber/Fotograf
  • Freigabe
  • Ansprechpartner (mit allen Kontaktdaten)
  • Vor und Zunamen, Aufgabe oder Stellung im Unternehmen
    (z.B. Marianne Köhler, Projektleiterin)
  • Bei Veranstaltungen: Datum, Uhrzeit, Ort, Zielgruppe, Ablauf, eventuell: Park- und Anreisemöglichkeiten, braucht es eine Akkreditierung oder Rückmeldung?

 

3 Beispiele wie mit Storytelling Ihre Werbebotschaft glaubwürdig wird

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Kaum ein Mensch versteht Werbebotschaften. Denn diese sind meistens sehr abstrakt. Das Gehirn muss sich anstrengen und erst einmal übersetzen. Das ist sehr anstrengend.

Überlegen Sie, wie oft Sie gefragt werden, was genau Ihr Angebot ist. Müssen Sie Ihr Produkt, seinen Nutzen oder Ihre Dienstleistung oft erklären?

Dann ist Ihr Angebot oder Ihre Botschaft zu abstrakt.

Das bedeutet, dass Sie potentielle Kunden verlieren, weil diese einfach nicht verstehen, was Sie bieten. Sie erreichen Kunden gar nicht erst, weil diese Sie nicht auf dem Schirm haben, denn Ihr Angebot ist zu unkonkret.

Mit der Technik des Storytelling können Sie das ändern:

Das bedeutet: Sie gehen nicht mit (Werbe-)Botschaften aus dem Unternehmen an die Verbraucher, sondern Sie erzählen Geschichten aus ihrem Alltag, von Ihren Kunden und von Ihren Mitarbeitern.

Warum funktioniert das so gut?

1) Menschen haben schon immer Geschichten gehört. Über Geschichten werden Emotionen zusammen mit Informationen transportiert.

2) Geschichten belegen Behauptungen, die in Produktbeschreibungen und Werbetexten aufgestellt werden. Sie gewinnen an Glaubwürdigkeit.

 

 

Hier drei Beispiele, wie der Claim in eine Geschichte umgesetzt wurde: 

TMW-Hübner – Wir lieben Farbe. Wir gestalten Ihre Innenräume und setzten Ihre Visionen um.

oder

Wir hatten eine Kundin, die nach zwei Handwerkern nicht einmal mehr mit uns sprach. Sie war es leid, dass niemand ihre Visionen verstehen konnte oder sich die Mühe dazu gab. Ihr verzweifelter Ehemann bat uns trotzdem um Unterstützung. Wir haben im Team nach seinen Angaben ein Gestaltungskonzept erstellt und es ihr geschickt. Genau dieses hat sie umgesetzt. Wir haben bis heute nicht mit dieser Kundin gesprochen. Trotzdem sind wir sicher: Diese Kundin haben wir glücklich gemacht, weil wir wirklich alles versucht haben, um ihre Gestaltungsideen umzusetzen. 

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Personal Trainerin Karolin Heinemann – Ich verhelfe Menschen zu mehr Lebensqualität.

oder

Für manche Menschen ist die dritte Etage wie der Mount Everest. Mein Klient hatte dort zwar seine Wohnung, war aber zu Beginn unserer gemeinsamen Zeit nicht fähig, auch nur eine einzige Stufe zu steigen. Starkes Übergewicht, kaputte Knie, Diabetes und chronische Darmentzündung waren unter anderem das Ergebnis eines mehr als 40ig-jährigen Lebensstils ohne Bewegung, ungesunder Ernährung, starken Rauchens und einer ausgiebig genossenen Leidenschaft für Rotwein. Wir verabschiedeten uns nach mehr als einem Jahr gemeinsamer Zeit. Er hatte nicht nur 16 Kilo abgenommen, sondern schaffte es, allein bis in die dritte Etage zu steigen. Viele gemeinsame Stabilisationsübungen für die Knie, Muskelkräftigung und Mobilitätstraining, die Umsetzung meiner Ernährungsberatung, aber vor allem sein eigener Ehrgeiz, der sich in täglichem Treppentraining zeigte, hatten ihm zu seinem ganz persönlichen Gipfelsturm verholfen. 

 

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Metallbau OTT – Was kann Metall nicht

 

Tonnenschwere Glaswände sorgen im Darvineum des Rostocker Zoos nicht nur für beste Sicht auf die Gorillas. Die Gehegetrennung muss vor allem eines sein: sicher!  Glas und Metallbauunterkonstruktion müssen einem Gorilla-Faustschlag oder Angriff der starken Tiere standhalten. Unsere Metallbauunterkonstruktion im Gorilla-Gehege des Rostocker Zoos sorgt für die Sicherheit der Eltern, Kinder und staunenden Besucher. Herausforderung: Wir haben die raffinierte Metallbauunterkonstruktion in die bereits fertige Gehegelandschaft perfekt eingepasst, die nun nicht nur für ein glasklares Tierschauerlebnis sorgt, sondern höchste Sicherheit garantiert. Und – safety first – auch die 3-fach-Sicherung durch Metall-Sicherheitsschleusen für die Gorillas kommt von Metallbau Ott.

 

Also fangen Sie an und erzählen Sie die Geschichten aus Ihrem Unternehmen.
Damit begeistern Sie Journalisten und Kunden.

Storytelling: Werden Sie der Held Ihrer Unternehmensgeschichte

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Wissen Sie warum „Mister Storytelling“ am liebsten seine eigene Geschichte erzählt? Die Rede ist hier von Dr. Nikolaus Förster der mit dem impulse Magazin einen Hit in der Verlagsbranche gelandet hat.

33 Jahre lang gehörte der Titel zum Großverlag Gruner+Jahr. Dann sollte er verkauft werden. Der Chefredakteur des Magazins Dr. Nikolaus Förster kaufte das Magazin 2013 als Management-Buy-out,  gründete mit dem Team einen Verlag und wurde mit 40 Mitarbeitern selbst Mittelständler.

Seither setzt er auf konsequentes Storytelling. Er erzählt die Geschichten der Unternehmer, gibt konkrete Anleitungen und hat zum Ziel, Unternehmern einen Nutzen zu stiften.
Auf meine Frage, was denn die interessanteste Geschichte wäre, die er während seiner Zeit beim Impulse Magazin erlebt hätte, sagt er: „Meine eigene“.

Immer wieder berichtet er im Blog und in Vorträgen über das Magazin, über die Höhen und Tiefen und sein neues Leben als Unternehmer.

„Die eigene Geschichte ist authentisch und damit erreiche ich die Menschen“, sagt er und wird nicht müde sie immer und immer und immer wieder zu erzählen.

Zu erzählen, dass es manchmal Mut braucht und dass einige Dinge auch schiefgehen können. Er berichtet auch, dass es das wert war und dass er jetzt nachvollziehen kann, wie sich Unternehmer fühlen. Genau das macht ihn glaubwürdig. Deshalb wird er sogar von Firmen als Speaker gebucht.

Das ist die Macht des Storytelling. 

Genau das kann jeder Unternehmer und jedes Unternehmen für sich nutzen. Letztendlich gibt es nur noch wenige Produkte oder Dienstleistungen die am Markt einzigartig sind. Viele Dinge sind vergleichbar geworden. Menschen kaufen nicht nur Produkte und ihre Eigenschaften sondern sie kaufen die Geschichte dahinter. Sie kaufen das Image und sie kaufen die Glaubwürdigkeit des Unternehmens.

Mit Geschichten über den Unternehmensinhaber, über die ganz besonderen Mitarbeiter oder über die Kunden erlangen Unternehmen genau diese Glaubwürdigkeit wie sie auch Dr. Nikolaus Förster besitzt.

Warum ist das so?

Schon früher ließ sich eine Behauptung eigentlich nur mit einer Geschichte oder Referenzen belegen. Wenn die Emotion mit ins Spiel kommt – und das passiert, wenn Sie eine spannende Geschichte zu erzählen haben – dann wird eine Verbindung zum Unternehmen oder zum Produkt hergestellt.

Mein Rat: Fangen Sie an, die Geschichten in ihrem Unternehmen zu sammeln. Und erzählen Sie diese mit Emotionen. Wirklich: Wie haben sie sich gefühlt. Erzählen Sie diese Geschichten auf  ihrer Website, in Netzwerken, in Gesprächen mit Kunden und auch den Journalisten.
Wie finden Sie diese Geschichten?

  • Hören Sie zu, wenn Kunden sich bedanken und über ihre Erfahrungen mit Ihnen berichten.
  • Fragen Sie Ihre Mitarbeiter, welchen Kunden sie am liebsten mögen und warum?
  • Denken Sie an Höhen und Tiefen, die Sie gemeistert haben und wie Sie es geschafft haben.
  • Erzählen Sie was Sie persönlich bewegt das Unternehmen zu leiten.
  • Lassen Sie Ihre Mitarbeiter erzählen, wofür sie sich einsetzen und was das mit ihrem Unternehmen macht.
  • Berichten Sie von der Vision des Unternehmens.

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