3 Dinge, die Sie tun müssen, um in die Medien zu kommen

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Sie fragen sich, warum es ihre Pressemitteilungen nicht in die Medien schaffen? Warum ihre Informationen scheinbar ins Leere laufen oder die Redakteure sie abweisen? Sie sind schon richtig gefrustet und haben keine Lust, Arbeit zu investieren und immer wieder etwas zu senden?

Hier kommt eine richtig gute Neuigkeit: Oftmals sind es Kleinigkeiten, die über den Erfolg, bzw. den Abdruck entscheiden. Genau diese Kleinigkeiten können sie beeinflussen.

Punkt 1: Die Relevanz beachten!

Nur Informationen, die relevant sind, werden abgedruckt. Wie erkennen sie die Relevanz? Versetzen sie sich in die Lage des Redakteurs. Was ist seine Aufgabe? Er will den Leser, Hörer oder Zuschauer informieren oder unterhalten. Prüfen sie gründlich: Erfüllt ihre Pressemitteilung diese Aufgabe? Haben sie richtige Informationen, die den Leser, Hörer oder Zuschauer des Favoriten-Mediums wirklich interessieren? Fragen sie sich kritisch:

  • Sind die Informationen für die Zielgruppe des Redakteurs wichtig oder neu?
    Hat es einen NACHRICHTENWERT?
  • Ist meine „Geschichte“ unterhaltsam.
    Hat es einen UNTERHALTUNGSWERT?

Das sind die Kriterien, nach denen der Redakteur ihre Informationen filtert. Knallhart! Denn er will seinen Job gut machen.

Wenn sie sich unsicher sind, können sie im Team, Bekanntenkreis oder Unternehmen einfach fragen. 

  • Würde dich das als Käufer der Zeitung interessieren?
  • Was würde dich interessieren?
  • Ist das eine echte Neuigkeit für dich?
  • Suchst oder brauchst du diese Information?
  • Findest du das unterhaltsam/ spannend / witzig / bemerkenswert?

Tipp: Lesen sie selbst die Zeitung, das Branchenblatt, schauen sie die Sendung oder hören den Sender, an den sie ihre Informationen senden. Machen sie sich Notizen, was die regelmäßigen, grundsätzlichen Themen sind und wie die Artikel aufgebaut sind. Also werden gern Zahlen und Daten abgedruckt? Geht es mehr um die Geschichten, was wird der Zielgruppe „besonderes“ geboten?  Was ist anders als in ähnlichen Medien?

Werden sie zum Detektiv des Nachrichten- oder Unterhaltungswertes! Investieren sie ihre Zeit und Kraft in die Informationen, die es WERT sind, gedruckt zu werden. Ich weiß ganz genau, die gibt es. Sie wollen nur gefunden werden: Die Informationen und Geschichten aus ihrem Unternehmen, die es ins Blatt oder die Sendung schaffen.  

Punkt 2: Auf den Punkt kommen

Welcher Mitarbeiter ist ihnen lieber? Der „Schwafeler“, der immer erst eine halbe Stunde erzählt und vom Hundertsten ins Tausendste kommt und bei dem sie oft denken: „Was will der jetzt eigentlich?“ „Oh, man ich habe so viel zu tun und der schwafelt mich zu“. Ärgern sie sich, dass er es ihnen so schwer macht die eigentliche Information zu erkennen und ihnen die „Zeit stiehlt“ statt zum Punkt zu kommen? Oder arbeiten sie gern mit dem Kollegen, der sachlich sein Anliegen vorbringt, sagt was er von ihnen möchte und nur wenn nötig kurz den Hintergrund schildert?

Ich arbeite gern mit dem Zweiten und den Redakteuren geht es genauso. Wenn nun in einer E-Mail ein völlig nichtsagender Betreff steht, es auch in der E-Mail selbst keine Hinweise auf das eigentliche Thema gibt, sondern nur die „Bitte um Veröffentlichung“ und dann erst eine Pressemitteilung umständlich geöffnet werden muss, ist das sehr aufwändig. Sollte der Redakteur überhaupt die Pressemitteilung geöffnet haben, ist es schlimm, wenn es so weitergeht: Es folgt ein ganz allgemeiner Einstieg über „Gott und die Welt“ und ist es gibt keine klare Aussage, was eigentlich für den Journalisten relevant ist.

Zu Recht ist der Journalist genervt. Die E-Mail hat ihn jetzt bestimmt 5-10 Minuten seiner Zeit gekostet. Bearbeitet er am Tag nur 8 dieser E-Mails, dann hat er eine Stunde seiner Zeit „verloren“. Weil die Journalisten das wissen, werden solche E-Mail gar nicht erst geöffnet.  

Können sie es ihm übel nehmen: Wenn sie es sich aussuchen könnten, würden sie immer wieder mit dem „Schwafeler“ arbeiten oder sich auf den Zielgerichteten konzentrieren? Denn dann sind die Ergebnisse schneller da, es ist einfacher für sie und ihnen bleibt der Zeitdruck erspart, wenn etwas liegen bleibt. Also: Werden sie zu dem „Lieblingskollegen“.

  • Kommen sie auf den Punkt.

Wie geht das.

  • Schreiben sie in der Betreffzeile der E-Mail, worum es konkret geht.
  • In der E-Mail: Was möchten sie von dem Redakteur? Was ist das Thema? Was bieten sie?
  • Warum haben sie sich das Medium ausgewählt? Wo ist die Relevanz?
  • Machen sie es kurz. ( Vier- fünf Sätze)

Das Gleiche gilt auch für Telefonate. Tragen Sie direkt ihr Thema vor. Das klappt gut, wenn sie bei dem Anruf ein paar Stichpunkte parat haben. Selbst wenn das Thema nichts für den Redakteur ist, haben sie es ihm einfach gemacht und darum werden sie sein Lieblings-Presse-Profi, versprochen.

Punkt 3: Gründlich sein

„Das bringen wir“, denkt sich der Redakteur. Der Betreff und der Anreißer in der E-Mail haben ihn überzeugt. Auch das Bild ist super. Und dann:

Dann fehlen Bildunterschrift und der Fotograf. Bilder dürfen laut Urheberrecht nur mit Angabe des Uhrhebers/Fotografen abgedruckt werden. Das ist gesetzlich vorgeschrieben. Nun muss der Redakteur erst anrufen und nach dem Urheber fragen.

Sie merken es: Sie haben es dem Redakteur unnötigerweise aufwendig gemacht. Wäre es nicht schade, wenn ein Abdruck genau daran scheitert?

Übrigens: Viele Redaktionen betrachten es als  „Common sense“, dass Bilder für den Abdruck freigegeben sind, wenn sie an die Presse gesendet werden. Rein rechtlich benötigt die Redaktion aber eine Freigabe. Sie „outen“ sich als Presse-Profi, wenn sie diese erteilen. Der Vorteil für sie: Sie können die Abdruck-/ Nutzungserlaubnis auf ihr Unternehmen oder nur im Zusammenhang mit der Presseinformation einschränken.

Darum: Seien sie gründlich.

Hier eine Checkliste, was der Redakteur braucht:

  • Bild
  • Bildunterschrift
  • Urheber/Fotograf
  • Freigabe
  • Ansprechpartner (mit allen Kontaktdaten)
  • Vor und Zunamen, Aufgabe oder Stellung im Unternehmen
    (z.B. Marianne Köhler, Projektleiterin)
  • Bei Veranstaltungen: Datum, Uhrzeit, Ort, Zielgruppe, Ablauf, eventuell: Park- und Anreisemöglichkeiten, braucht es eine Akkreditierung oder Rückmeldung?

 

3 Beispiele wie mit Storytelling Ihre Werbebotschaft glaubwürdig wird

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Kaum ein Mensch versteht Werbebotschaften. Denn diese sind meistens sehr abstrakt. Das Gehirn muss sich anstrengen und erst einmal übersetzen. Das ist sehr anstrengend.

Überlegen Sie, wie oft Sie gefragt werden, was genau Ihr Angebot ist. Müssen Sie Ihr Produkt, seinen Nutzen oder Ihre Dienstleistung oft erklären?

Dann ist Ihr Angebot oder Ihre Botschaft zu abstrakt.

Das bedeutet, dass Sie potentielle Kunden verlieren, weil diese einfach nicht verstehen, was Sie bieten. Sie erreichen Kunden gar nicht erst, weil diese Sie nicht auf dem Schirm haben, denn Ihr Angebot ist zu unkonkret.

Mit der Technik des Storytelling können Sie das ändern:

Das bedeutet: Sie gehen nicht mit (Werbe-)Botschaften aus dem Unternehmen an die Verbraucher, sondern Sie erzählen Geschichten aus ihrem Alltag, von Ihren Kunden und von Ihren Mitarbeitern.

Warum funktioniert das so gut?

1) Menschen haben schon immer Geschichten gehört. Über Geschichten werden Emotionen zusammen mit Informationen transportiert.

2) Geschichten belegen Behauptungen, die in Produktbeschreibungen und Werbetexten aufgestellt werden. Sie gewinnen an Glaubwürdigkeit.

 

 

Hier drei Beispiele, wie der Claim in eine Geschichte umgesetzt wurde: 

TMW-Hübner – Wir lieben Farbe. Wir gestalten Ihre Innenräume und setzten Ihre Visionen um.

oder

Wir hatten eine Kundin, die nach zwei Handwerkern nicht einmal mehr mit uns sprach. Sie war es leid, dass niemand ihre Visionen verstehen konnte oder sich die Mühe dazu gab. Ihr verzweifelter Ehemann bat uns trotzdem um Unterstützung. Wir haben im Team nach seinen Angaben ein Gestaltungskonzept erstellt und es ihr geschickt. Genau dieses hat sie umgesetzt. Wir haben bis heute nicht mit dieser Kundin gesprochen. Trotzdem sind wir sicher: Diese Kundin haben wir glücklich gemacht, weil wir wirklich alles versucht haben, um ihre Gestaltungsideen umzusetzen. 

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Personal Trainerin Karolin Heinemann – Ich verhelfe Menschen zu mehr Lebensqualität.

oder

Für manche Menschen ist die dritte Etage wie der Mount Everest. Mein Klient hatte dort zwar seine Wohnung, war aber zu Beginn unserer gemeinsamen Zeit nicht fähig, auch nur eine einzige Stufe zu steigen. Starkes Übergewicht, kaputte Knie, Diabetes und chronische Darmentzündung waren unter anderem das Ergebnis eines mehr als 40ig-jährigen Lebensstils ohne Bewegung, ungesunder Ernährung, starken Rauchens und einer ausgiebig genossenen Leidenschaft für Rotwein. Wir verabschiedeten uns nach mehr als einem Jahr gemeinsamer Zeit. Er hatte nicht nur 16 Kilo abgenommen, sondern schaffte es, allein bis in die dritte Etage zu steigen. Viele gemeinsame Stabilisationsübungen für die Knie, Muskelkräftigung und Mobilitätstraining, die Umsetzung meiner Ernährungsberatung, aber vor allem sein eigener Ehrgeiz, der sich in täglichem Treppentraining zeigte, hatten ihm zu seinem ganz persönlichen Gipfelsturm verholfen. 

 

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Metallbau OTT – Was kann Metall nicht

 

Tonnenschwere Glaswände sorgen im Darvineum des Rostocker Zoos nicht nur für beste Sicht auf die Gorillas. Die Gehegetrennung muss vor allem eines sein: sicher!  Glas und Metallbauunterkonstruktion müssen einem Gorilla-Faustschlag oder Angriff der starken Tiere standhalten. Unsere Metallbauunterkonstruktion im Gorilla-Gehege des Rostocker Zoos sorgt für die Sicherheit der Eltern, Kinder und staunenden Besucher. Herausforderung: Wir haben die raffinierte Metallbauunterkonstruktion in die bereits fertige Gehegelandschaft perfekt eingepasst, die nun nicht nur für ein glasklares Tierschauerlebnis sorgt, sondern höchste Sicherheit garantiert. Und – safety first – auch die 3-fach-Sicherung durch Metall-Sicherheitsschleusen für die Gorillas kommt von Metallbau Ott.

 

Also fangen Sie an und erzählen Sie die Geschichten aus Ihrem Unternehmen.
Damit begeistern Sie Journalisten und Kunden.

3 Tipps für gute Pressefotos auf Veranstaltungen

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Ich habe Eventfotograf Andreas Schebesta nach seinen drei besten Tipps für gute PR-Fotos auf Events gefragt. Es sind:

  • Branding
  • Licht
  • natürliche Pose

Details im Video.

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