3 Beispiele wie mit Storytelling die Werbebotschaft glaubwürdig wird

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Kaum ein Mensch versteht Werbebotschaften. Denn diese sind meistens sehr abstrakt. Das Gehirn muss sich anstrengen und erst einmal übersetzen. Das ist sehr anstrengend.

Überlegen Sie, wie oft Sie gefragt werden, was genau Ihr Angebot ist. Müssen Sie Ihr Produkt, seinen Nutzen oder Ihre Dienstleistung oft erklären?

Dann ist Ihr Angebot oder Ihre Botschaft zu abstrakt.

Das bedeutet, dass Sie potentielle Kunden verlieren, weil diese einfach nicht verstehen, was Sie bieten. Sie erreichen Kunden gar nicht erst, weil diese Sie nicht auf dem Schirm haben, denn Ihr Angebot ist zu unkonkret.

Mit der Technik des Storytelling können Sie das ändern:

Das bedeutet: Sie gehen nicht mit (Werbe-)Botschaften aus dem Unternehmen an die Verbraucher, sondern Sie erzählen Geschichten aus ihrem Alltag, von Ihren Kunden und von Ihren Mitarbeitern.

Warum funktioniert das so gut?

1) Menschen haben schon immer Geschichten gehört. Über Geschichten werden Emotionen zusammen mit Informationen transportiert.

2) Geschichten belegen Behauptungen, die in Produktbeschreibungen und Werbetexten aufgestellt werden. Sie gewinnen an Glaubwürdigkeit.

Hinweise zum Newsletter

 

Hier drei Beispiele, wie der Claim in eine Geschichte umgesetzt wurde: 

TMW-Hübner – Wir lieben Farbe. Wir gestalten Ihre Innenräume und setzten Ihre Visionen um.

oder

Wir hatten eine Kundin, die nach zwei Handwerkern nicht einmal mehr mit uns sprach. Sie war es leid, dass niemand ihre Visionen verstehen konnte oder sich die Mühe dazu gab. Ihr verzweifelter Ehemann bat uns trotzdem um Unterstützung. Wir haben im Team nach seinen Angaben ein Gestaltungskonzept erstellt und es ihr geschickt. Genau dieses hat sie umgesetzt. Wir haben bis heute nicht mit dieser Kundin gesprochen. Trotzdem sind wir sicher: Diese Kundin haben wir glücklich gemacht, weil wir wirklich alles versucht haben, um ihre Gestaltungsideen umzusetzen. 

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Personal Trainerin Karolin Heinemann – Ich verhelfe Menschen zu mehr Lebensqualität.

oder

Für manche Menschen ist die dritte Etage wie der Mount Everest. Mein Klient hatte dort zwar seine Wohnung, war aber zu Beginn unserer gemeinsamen Zeit nicht fähig, auch nur eine einzige Stufe zu steigen. Starkes Übergewicht, kaputte Knie, Diabetes und chronische Darmentzündung waren unter anderem das Ergebnis eines mehr als 40ig-jährigen Lebensstils ohne Bewegung, ungesunder Ernährung, starken Rauchens und einer ausgiebig genossenen Leidenschaft für Rotwein. Wir verabschiedeten uns nach mehr als einem Jahr gemeinsamer Zeit. Er hatte nicht nur 16 Kilo abgenommen, sondern schaffte es, allein bis in die dritte Etage zu steigen. Viele gemeinsame Stabilisationsübungen für die Knie, Muskelkräftigung und Mobilitätstraining, die Umsetzung meiner Ernährungsberatung, aber vor allem sein eigener Ehrgeiz, der sich in täglichem Treppentraining zeigte, hatten ihm zu seinem ganz persönlichen Gipfelsturm verholfen. 

 

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Metallbau OTT – Was kann Metall nicht

 

Tonnenschwere Glaswände sorgen im Darvineum des Rostocker Zoos nicht nur für beste Sicht auf die Gorillas. Die Gehegetrennung muss vor allem eines sein: sicher!  Glas und Metallbauunterkonstruktion müssen einem Gorilla-Faustschlag oder Angriff der starken Tiere standhalten. Unsere Metallbauunterkonstruktion im Gorilla-Gehege des Rostocker Zoos sorgt für die Sicherheit der Eltern, Kinder und staunenden Besucher. Herausforderung: Wir haben die raffinierte Metallbauunterkonstruktion in die bereits fertige Gehegelandschaft perfekt eingepasst, die nun nicht nur für ein glasklares Tierschauerlebnis sorgt, sondern höchste Sicherheit garantiert. Und – safety first – auch die 3-fach-Sicherung durch Metall-Sicherheitsschleusen für die Gorillas kommt von Metallbau Ott.

 

Also fangen Sie an und erzählen Sie die Geschichten aus Ihrem Unternehmen.
Damit begeistern Sie Journalisten und Kunden.

3 Schritte von der genialen PR-Idee bis zur Veröffentlichung

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Drei entscheidende Schritte braucht es, um mit einer guten Idee in die Presse zu kommen. Hier gibt es den 3-Schritte-Plan, damit die Pressearbeit auch auf Ihr Unternehmen “einzahlt”. Denn nur dann haben Sie eine geniale PR-Idee. Außerdem bekommen Sie eine konkrete Anleitung, damit Sie wissen, wie Sie den Journalisten ansprechen können.

1. Schritt: Das richtig gute Thema

Der wichtigste Punkt, um in die Medien zu kommen ist ein gutes Thema. Mit einem guten Thema treffen Sie den Nerv der Leser, Zuhörer oder Zuschauer. Nur dann wird der Journalist – und den müssen Sie überzeugen – das Thema nehmen. Denn der Journalist muss Themen liefern, die interessieren. Er arbeitet schließlich für ein Medienunternehmen, das verkaufen möchte.

Der Job des Journalisten: Er muss über das berichten, was interessant und neu ist oder unterhält.

Der Fehler vieler Unternehmen:

Viele Unternehmen machen den Fehler, dass der Anlass Ihrer Pressemitteilung oder Ihres Medien-Themas eigentlich nur sie selbst interessiert. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn ein Produkt verändert wird oder vielleicht eine neue Produktionsmaschine gekauft wird.

Wenn Sie aber in die Medien möchten, muss es für die Leser, Zuhörer oder Zuschauer neu, wichtig oder interessant sein.

Wenn Sie jetzt also beispielsweise eine Idee zum Thema Ostern suchen, dann sollte das möglichst viele Menschen ansprechen. So kommen sie an weitere Themen:

  • Brainstorming
  • Umfrage (Freunde, Kunden und Kollegen)
  • Medienbeobachtung
  • Internetrecherche

Sammeln Sie so viele Themen wie Sie können – mindestens 5 Stück. Denken Sie an den Leser, Zuhörer oder Zuschauer. Ist das für ihn interessant?

WICHTIG: Das Thema muss auf ihr Unternehmen einzahlen!

Ein gutes Thema ist das A und O, denn nur dann nimmt der Journalist es Ihnen ab.

Die ganze Mühe lohnt aber nur, wenn Ihr Thema auch auf Ihr Unternehmen einzahlt.
Das heißt, wenn mit Ihrem späteren Text die richtige Zielgruppe angesprochen wird.

Darum ist es wichtig, dass Sie genau prüfen, ob Ihre Idee auch Ihre Lieblingskunden anspricht. Überprüfen Sie kritisch: Ist mein Thema interessant oder neu für meine Lieblingskunden oder meine Zielgruppe?

2. Schritt: Die richtigen Medien finden  

Haben Sie Ihre (Lieblings)Kunden denn schon einmal gefragt, was sie so lesen, hören oder sehen? Das sind nämlich genau die Medien, in die Sie rein müssen.

Es hilft nichts, wenn Sie eine wunderbare Doppelseite in einem Fachmagazin für konventionelle Landwirtschaft bekommen, wenn Sie sich an Vegetarier richten, die sich Bio-Qualität wünschen. Andererseits lesen diese vielleicht Blogs oder Magazine, die Sie gar nicht auf dem Schirm haben.

Um zielgerichtete PR zu machen, müssen Sie wissen, welche Medien Ihre (zukünftigen) Kunden nutzen und sich einen Überblick über die Medienlandschaft verschaffen.

Ein Beispiel: Oft höre ich von Kunden, die Frauen ansprechen, dass sie in die freundin oder Barbara wollen. Nur das wollen eben viele und dementsprechend schwer ist es, einen redaktionellen Beitrag in diesen hochpreisigen Magazinen zu bekommen. Sicherlich sind das bekannte Frauenmagazine, aber lesen Ihre Kundinnen diese auch?

Tipp: Gehen Sie weg von den bekannten Medien und versuchen Sie, Nischen zu finden.

Vielleicht gibt es ein anspruchsvolles regionales Kundenmagazin oder einen guten Blog, der für Ihre Zielgruppe sogar noch relevanter ist.
Mein Rat ist immer: Fragen Sie Ihre Kundinnen doch einmal, was sie lesen?

Außerdem fangen Sie an zu recherchieren, welche Medien es alles gibt, die für Ihre Zielgruppe noch in Frage kommen.

Ein Beispiel:

Ein unterschätztes Medium: Das Amtsblatt
Bei stark regional orientierten Kunden empfehle ich das Amtsblatt.
Hier ist der perfekte Platz einen Tag der offenen Tür anzukündigen.

  • Es hat eine hohe Auflage, wird kostenlos verteilt
  • gründlich gelesen (Abfallkalender ist abgedruckt 😉 )
  • und die Verantwortlichen im Amt freuen sich auf Zulieferung mit guten Bildern.

Allerdings müssen Sie beachten, dass es monatlich erscheint, also rechtzeitig informiert werden muss.
Fangen Sie an zu recherchieren:

  • Was Ihre Kunden lesen.
  • Welche Medien es alles gibt.

3. Schritt: Den Journalisten ansprechen

In meinen Seminaren ist das immer der Schritt, vor dem die Teilnehmer den größten Respekt haben.

  • Sie denken, dass sie den Journalisten nerven…
  • Sie wissen nicht, wie sie den Journalisten ansprechen sollen …
  • Sie haben Angst davor, zurück gewiesen zu werden…

Und ich als PR-Profi kann dann immer sagen: Das ist unbegründet!

Machen Sie sich stattdessen klar:

  • Journalisten suchen gute Themen.
  • Journalisten brauchen oft Experten.
  • Es ist ihr Job, Anfragen zu bearbeiten.

Wenn Sie mit einem guten und relevanten Thema anfragen, helfen Sie dem Journalisten.
Wie sprechen Sie den Journalisten am besten an:

Da kommt es ganz auf den Arbeitsstil des Journalisten an. Einige bekommen lieber E-Mails andere telefonieren lieber. Also nehmen Sie den Weg, bei dem Sie sich besser fühlen.

So gehen Sie in einer E-Mail vor:

  • Aussagekräftiger Betreff (Die Betreffzeile entscheidet darüber, ob die Mail gelesen wird)
  • Kurze Darstellung (Stichpunkte)
  • Vollständige Kontaktdaten
  • Bitten Sie um Feedback

Bei einem Telefonat sollten alle Daten kurz notiert sein, damit sie gleich auf den Punkt kommen können. Beginnen Sie unbedingt mit dem Interessantesten und Wichtigsten. Sollte das Thema abgelehnt werden, nutzen sie die Chance und fragen nach, was denn interessant wäre/ wann berichtet werden wird. So bekommen sie direkt von der Quelle vielleicht gute Ideen und der Journalist merkt, dass sie ihm gut zuarbeiten werden.

So schaffen Sie es in die Medien

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Sie fragen sich, warum es ihre Pressemitteilungen nicht in die Medien schaffen? Warum ihre Informationen scheinbar ins Leere laufen oder die Redakteure sie abweisen? Sie sind schon richtig gefrustet und haben keine Lust, Arbeit zu investieren und immer wieder etwas zu senden?

Hier kommt eine richtig gute Neuigkeit: Oftmals sind es Kleinigkeiten, die über den Erfolg, bzw. den Abdruck entscheiden. Genau diese Kleinigkeiten können sie beeinflussen.

Punkt 1: Die Relevanz beachten!

Nur Informationen, die relevant sind, werden abgedruckt. Wie erkennen sie die Relevanz? Versetzen sie sich in die Lage des Redakteurs. Was ist seine Aufgabe? Er will den Leser, Hörer oder Zuschauer informieren oder unterhalten. Prüfen sie gründlich: Erfüllt ihre Pressemitteilung diese Aufgabe? Haben sie richtige Informationen, die den Leser, Hörer oder Zuschauer des Favoriten-Mediums wirklich interessieren? Fragen sie sich kritisch:

  • Sind die Informationen für die Zielgruppe des Redakteurs wichtig oder neu?
    Hat es einen NACHRICHTENWERT?
  • Ist meine „Geschichte“ unterhaltsam.
    Hat es einen UNTERHALTUNGSWERT?

Das sind die Kriterien, nach denen der Redakteur ihre Informationen filtert. Knallhart! Denn er will seinen Job gut machen.

Wenn sie sich unsicher sind, können sie im Team, Bekanntenkreis oder Unternehmen einfach fragen.

  • Würde dich das als Käufer der Zeitung interessieren?
  • Was würde dich interessieren?
  • Ist das eine echte Neuigkeit für dich?
  • Suchst oder brauchst du diese Information?
  • Findest du das unterhaltsam/ spannend / witzig / bemerkenswert?

Tipp: Lesen sie selbst die Zeitung, das Branchenblatt, schauen sie die Sendung oder hören den Sender, an den sie ihre Informationen senden. Machen sie sich Notizen, was die regelmäßigen, grundsätzlichen Themen sind und wie die Artikel aufgebaut sind. Also werden gern Zahlen und Daten abgedruckt? Geht es mehr um die Geschichten, was wird der Zielgruppe „besonderes“ geboten?  Was ist anders als in ähnlichen Medien?

Werden sie zum Detektiv des Nachrichten- oder Unterhaltungswertes! Investieren sie ihre Zeit und Kraft in die Informationen, die es WERT sind, gedruckt zu werden. Ich weiß ganz genau, die gibt es. Sie wollen nur gefunden werden: Die Informationen und Geschichten aus ihrem Unternehmen, die es ins Blatt oder die Sendung schaffen.

Punkt 2: Auf den Punkt kommen

Welcher Mitarbeiter ist ihnen lieber? Der „Schwafeler“, der immer erst eine halbe Stunde erzählt und vom Hundertsten ins Tausendste kommt und bei dem sie oft denken: „Was will der jetzt eigentlich?“ „Oh, man ich habe so viel zu tun und der schwafelt mich zu“. Ärgern sie sich, dass er es ihnen so schwer macht die eigentliche Information zu erkennen und ihnen die „Zeit stiehlt“ statt zum Punkt zu kommen? Oder arbeiten sie gern mit dem Kollegen, der sachlich sein Anliegen vorbringt, sagt was er von ihnen möchte und nur wenn nötig kurz den Hintergrund schildert?

Ich arbeite gern mit dem Zweiten und den Redakteuren geht es genauso. Wenn nun in einer E-Mail ein völlig nichtsagender Betreff steht, es auch in der E-Mail selbst keine Hinweise auf das eigentliche Thema gibt, sondern nur die „Bitte um Veröffentlichung“ und dann erst eine Pressemitteilung umständlich geöffnet werden muss, ist das sehr aufwändig. Sollte der Redakteur überhaupt die Pressemitteilung geöffnet haben, ist es schlimm, wenn es so weitergeht: Es folgt ein ganz allgemeiner Einstieg über „Gott und die Welt“ und ist es gibt keine klare Aussage, was eigentlich für den Journalisten relevant ist.

Zu Recht ist der Journalist genervt. Die E-Mail hat ihn jetzt bestimmt 5-10 Minuten seiner Zeit gekostet. Bearbeitet er am Tag nur 8 dieser E-Mails, dann hat er eine Stunde seiner Zeit „verloren“. Weil die Journalisten das wissen, werden solche E-Mail gar nicht erst geöffnet.

Können sie es ihm übel nehmen: Wenn sie es sich aussuchen könnten, würden sie immer wieder mit dem „Schwafeler“ arbeiten oder sich auf den Zielgerichteten konzentrieren? Denn dann sind die Ergebnisse schneller da, es ist einfacher für sie und ihnen bleibt der Zeitdruck erspart, wenn etwas liegen bleibt. Also: Werden sie zu dem „Lieblingskollegen“.

  • Kommen sie auf den Punkt.

Wie geht das.

  • Schreiben sie in der Betreffzeile der E-Mail, worum es konkret geht.
  • In der E-Mail: Was möchten sie von dem Redakteur? Was ist das Thema? Was bieten sie?
  • Warum haben sie sich das Medium ausgewählt? Wo ist die Relevanz?
  • Machen sie es kurz. ( Vier- fünf Sätze)

Das Gleiche gilt auch für Telefonate. Tragen Sie direkt ihr Thema vor. Das klappt gut, wenn sie bei dem Anruf ein paar Stichpunkte parat haben. Selbst wenn das Thema nichts für den Redakteur ist, haben sie es ihm einfach gemacht und darum werden sie sein Lieblings-Presse-Profi, versprochen.

Punkt 3: Gründlich sein

„Das bringen wir“, denkt sich der Redakteur. Der Betreff und der Anreißer in der E-Mail haben ihn überzeugt. Auch das Bild ist super. Und dann:

Dann fehlen Bildunterschrift und der Fotograf. Bilder dürfen laut Urheberrecht nur mit Angabe des Uhrhebers/Fotografen abgedruckt werden. Das ist gesetzlich vorgeschrieben. Nun muss der Redakteur erst anrufen und nach dem Urheber fragen.

Sie merken es: Sie haben es dem Redakteur unnötigerweise aufwendig gemacht. Wäre es nicht schade, wenn ein Abdruck genau daran scheitert?

Übrigens: Viele Redaktionen betrachten es als  „Common sense“, dass Bilder für den Abdruck freigegeben sind, wenn sie an die Presse gesendet werden. Rein rechtlich benötigt die Redaktion aber eine Freigabe. Sie „outen“ sich als Presse-Profi, wenn sie diese erteilen. Der Vorteil für sie: Sie können die Abdruck-/ Nutzungserlaubnis auf ihr Unternehmen oder nur im Zusammenhang mit der Presseinformation einschränken.

Darum: Seien sie gründlich.

Hier eine Checkliste, was der Redakteur braucht:

  • Bild
  • Bildunterschrift
  • Urheber/Fotograf
  • Freigabe
  • Ansprechpartner (mit allen Kontaktdaten)
  • Vor und Zunamen, Aufgabe oder Stellung im Unternehmen
    (z.B. Marianne Köhler, Projektleiterin)
  • Bei Veranstaltungen: Datum, Uhrzeit, Ort, Zielgruppe, Ablauf, eventuell: Park- und Anreisemöglichkeiten, braucht es eine Akkreditierung oder Rückmeldung?

 

3 Beispiele wie mit Storytelling Ihre Werbebotschaft glaubwürdig wird

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Kaum ein Mensch versteht Werbebotschaften. Denn diese sind meistens sehr abstrakt. Das Gehirn muss sich anstrengen und erst einmal übersetzen. Das ist sehr anstrengend.

Überlegen Sie, wie oft Sie gefragt werden, was genau Ihr Angebot ist. Müssen Sie Ihr Produkt, seinen Nutzen oder Ihre Dienstleistung oft erklären?

Dann ist Ihr Angebot oder Ihre Botschaft zu abstrakt.

Das bedeutet, dass Sie potentielle Kunden verlieren, weil diese einfach nicht verstehen, was Sie bieten. Sie erreichen Kunden gar nicht erst, weil diese Sie nicht auf dem Schirm haben, denn Ihr Angebot ist zu unkonkret.

Mit der Technik des Storytelling können Sie das ändern:

Das bedeutet: Sie gehen nicht mit (Werbe-)Botschaften aus dem Unternehmen an die Verbraucher, sondern Sie erzählen Geschichten aus ihrem Alltag, von Ihren Kunden und von Ihren Mitarbeitern.

Warum funktioniert das so gut?

1) Menschen haben schon immer Geschichten gehört. Über Geschichten werden Emotionen zusammen mit Informationen transportiert.

2) Geschichten belegen Behauptungen, die in Produktbeschreibungen und Werbetexten aufgestellt werden. Sie gewinnen an Glaubwürdigkeit.

 

 

Hier drei Beispiele, wie der Claim in eine Geschichte umgesetzt wurde: 

TMW-Hübner – Wir lieben Farbe. Wir gestalten Ihre Innenräume und setzten Ihre Visionen um.

oder

Wir hatten eine Kundin, die nach zwei Handwerkern nicht einmal mehr mit uns sprach. Sie war es leid, dass niemand ihre Visionen verstehen konnte oder sich die Mühe dazu gab. Ihr verzweifelter Ehemann bat uns trotzdem um Unterstützung. Wir haben im Team nach seinen Angaben ein Gestaltungskonzept erstellt und es ihr geschickt. Genau dieses hat sie umgesetzt. Wir haben bis heute nicht mit dieser Kundin gesprochen. Trotzdem sind wir sicher: Diese Kundin haben wir glücklich gemacht, weil wir wirklich alles versucht haben, um ihre Gestaltungsideen umzusetzen. 

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Personal Trainerin Karolin Heinemann – Ich verhelfe Menschen zu mehr Lebensqualität.

oder

Für manche Menschen ist die dritte Etage wie der Mount Everest. Mein Klient hatte dort zwar seine Wohnung, war aber zu Beginn unserer gemeinsamen Zeit nicht fähig, auch nur eine einzige Stufe zu steigen. Starkes Übergewicht, kaputte Knie, Diabetes und chronische Darmentzündung waren unter anderem das Ergebnis eines mehr als 40ig-jährigen Lebensstils ohne Bewegung, ungesunder Ernährung, starken Rauchens und einer ausgiebig genossenen Leidenschaft für Rotwein. Wir verabschiedeten uns nach mehr als einem Jahr gemeinsamer Zeit. Er hatte nicht nur 16 Kilo abgenommen, sondern schaffte es, allein bis in die dritte Etage zu steigen. Viele gemeinsame Stabilisationsübungen für die Knie, Muskelkräftigung und Mobilitätstraining, die Umsetzung meiner Ernährungsberatung, aber vor allem sein eigener Ehrgeiz, der sich in täglichem Treppentraining zeigte, hatten ihm zu seinem ganz persönlichen Gipfelsturm verholfen. 

 

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Metallbau OTT – Was kann Metall nicht

 

Tonnenschwere Glaswände sorgen im Darvineum des Rostocker Zoos nicht nur für beste Sicht auf die Gorillas. Die Gehegetrennung muss vor allem eines sein: sicher!  Glas und Metallbauunterkonstruktion müssen einem Gorilla-Faustschlag oder Angriff der starken Tiere standhalten. Unsere Metallbauunterkonstruktion im Gorilla-Gehege des Rostocker Zoos sorgt für die Sicherheit der Eltern, Kinder und staunenden Besucher. Herausforderung: Wir haben die raffinierte Metallbauunterkonstruktion in die bereits fertige Gehegelandschaft perfekt eingepasst, die nun nicht nur für ein glasklares Tierschauerlebnis sorgt, sondern höchste Sicherheit garantiert. Und – safety first – auch die 3-fach-Sicherung durch Metall-Sicherheitsschleusen für die Gorillas kommt von Metallbau Ott.

 

Also fangen Sie an und erzählen Sie die Geschichten aus Ihrem Unternehmen.
Damit begeistern Sie Journalisten und Kunden.

3 Tipps für gute Pressefotos auf Veranstaltungen

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Ich habe Eventfotograf Andreas Schebesta nach seinen drei besten Tipps für gute PR-Fotos auf Events gefragt. Es sind:

  • Branding
  • Licht
  • natürliche Pose

Details im Video.

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